Grünes Gallustal und Areal Bach dienen als Fallbeispiele für ETH-Masterarbeit

In ihrer ETH-Masterarbeit hat sich Alanis Camichel damit auseinandergesetzt, wie das Mitwirken der Bevölkerung in den Übergangsprozess zu einer künftigen Biocity gefördert werden kann. Wir stellen hier die Arbeit zum Download zur Verfügung.

Alanis Camichel untersuchte Biodiversitätsprojekte in Städten. Symbolisch ein Bild des begrünten Zweierplatzes in Zürich (Foto: Stadt Zürich).

Alanis Camichel untersuchte das Vorgehen verschiedener Projekte im Raum Zürich und Winterthur, die Natur und Biodiversität in den Städten fördern. Darunter waren auch Projekte der Städte selbst.

Grünes Gallustal, der Verein Areal Bach und drei weitere Projekte dienten als Fallbeispiele für Projekte, die direkt von der Zivilgesellschaft lanciert wurden. Sowohl Grünes Gallustal als auch der Verein Areal Bach stellten sich dazu für ein Interview zur Verfügung.  

Die Mastararbeit kann hier gelesen werden.

Alanis Camichel

«In parallel to the triple crisis of climate change, biodiversity loss, and human health emergencies, humanity is faced with the challenge of rapid urbanization. Since cities are considerable drivers of the triple crisis it is crucial to transition to sustainable cities as quickly as possible. Therefore, the European Forest Institute launched a research project on the concept of Biocities which presents a holistic vision of what a sustainable city could look like. Citizens are regarded as key players in the transition process and thus participation is an elementary process in a Biocity. The question examined in this master thesis is:  How can citizen participation be integrated into the transition process towards a Biocity?»

Alanis Camichel

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